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AGRITOX - EngerlingFrei - (Chlorpyrifos 480 g/l) Insektizid zur Bekämpfung von Bodenschädlingen; Drahtwürmer, Engerlinge

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AGRITOX - EngerlingFrei

Insektizid zur Bekämpfung von Bodenschädlinge, Regenwürmer Drahtwürmer, Engerlinge

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Alternativ-Produkte:

Pyrinex 480 EC - Adama (Chlorpyrifos - 480g/l)

DURSBAN 480 EC - DOW AGRO (Chlorpyrifos-480g/l)

Nurelle D 550 EC - DOW AGRO (Chlorpyrifos-500g/l, Cypermethrin-50g/l)

Insektizid zur Bekämpfung von Bodenschädlingen (Drahtwürmer, Engerlinge und andere Bodenschädlinge), sowie saugenden und fressenden Insekten (Blattläuse, Schildläuse u.a. Schadinsekten). Sehr gut pflanzenverträglich und vielseitig (auch Vorratsschutz) anwendbar.

Anwendung:

Gegen Bodenschädlinge: 3-6 ml/1 l/10 m², Gegen Blattläuse u.a. Schadinsekten: 0,1-0,15%ig (10-15 ml/10 l Wasser)

Bekämpfungsmittel gegen:

Grüne Pfirsichblattlaus, Engerlinglarve, Rosenblattlaus, San-José-Schildlaus, Napfschildlaus, Mehlige Kohlblattlaus, Drahtwurm, Reismehlkäfer

EIGENSCHAFTEN UND WIRKUNGSWEISE:

EngerlingFrei Agritox ist ein Insektizid mit großer Breitenwirkung gegen Bodeninsekten, Vorratsschädlinge sowie saugende und fressende Insekten im Obst-, Gemüse- und Zierpflanzenbau.

Die Wirkungsdauer im Boden (Einarbeitung) beträgt je nach Witterung und Boden 6 bis 8 Wochen; an Pflanzen (im Frühjahr) ca. 12 Tage. Beim Einsatz von Agritox werden die zur Zeit der Anwendung vorhandenen Schädlinge erfasst. Neben der umfassenden Wirkungsbreite ist Agritox auch weitgehend temperaturunabhängig, sehr gut pflanzenverträglich und daher vielseitig einsetzbar. Agritox verursacht keine Geschmacksbeeinflussung.

ANWENDUNGSZEITPUNKT:

Bei Schädlingsauftreten, vor der Saat bzw. Pflanzung.

ZUGELASSENE ANWENDUNGSBESTIMMUNGEN.

  • Ackerbau, Grünland, Obstbau, Weinbau, Gemüsebau, Zierpflanzenbau, Forst: Kleingartenbereich: Gegen Jungengerlinge 3-4 ml/10 m2, gegen Altengerlinge 5-6 ml/10 m2 vor etwaigem Anbau ausbringen. Wasseraufwandmenge: Spritzbehandlung 1 l/10 m2

 

Agritox® EngerlingFrei

Landwirtschaftlicher Bereich: Gegen Jungengerlinge 3-4 l/ha, gegen Altengerlinge 5-6 l/ha vor dem Anbau in 200-500 l/ha Wasser-spritzen und 7-15 cm tief einarbeiten. Nach eigenen Erfahrungen werden gleichzeitig auftretende Drahtwürmer miterfasst.

Einarbeitung/Witterung:

Anwendung, Einarbeitung und Anbau sollen möglichst rasch aufeinanderfolgen. Bei zeitiger Frühjahrsanwendung befinden sich die Schädlinge noch in tieferen Bodenschichten. Bis sich der Boden erwärmt und die Schädlinge in die obere Bodenzone wandern, kann ein Teil des Wirkstoffes bereits abgebaut sein. In diesem Fall empfehlen wir Anwendung, Einarbeitung und Anbau später vorzunehmen und die höhere Aufwandmenge einzusetzen.

Besondere Hinweise:

Von besonderer Bedeutung ist die Drahtwurmbekämpfung, wenn nach einem Grünland- oder Bracheumbruch angebaut wird. Bei An-wendung auf trockenen oder sehr lockeren Böden bzw. Böden mit hohem Humusgehalt (z. B. Moorböden) kann es zu Minderwirkung kommen. In Böden mit pH-Werten über 7 kann die Wirkungsdauer verkürzt sein.

  • Obstbau:

Kernobst, Kirschen, Pfirsiche, Erdbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren im Freiland:

0,1%ig (= 10 ml/10 l Wasser) gegen Blattläuse (Schalenwickler werden miterfasst), Kernobst, Kirschen, Pflaumen (Zwetschken), Johannisbeeren im Freiland: 0,15%ig (= 15 ml/10 l Wasser) gegen San José-Schildlaus.

  • Gemüsebau (ausgenommen Karotten) und Zierpflanzenbau (Freiland und unter Glas): 0,1%ig (bzw. 6 ml/100 m2) gegen Blattläuse.

Agritox ist aufgrund seiner weitgehend temperaturunabhängigen Wirkung und guten Pflanzenverträglichkeit im Obst-, Gemüse- und Zierpflanzenbau vielseitig einsetzbar. Auch schwer bekämpfbare Arten wie z. B. die Mehlige Kohlblattlaus werden mit Agritox gut erfasst. Auf gründliche Benetzung aller zu schützenden Pflanzenteile achten. Bei schwer benetzbaren Pflanzen wird der Zusatz von NetzMittel Neo-Wett (0,025%ig = 0,25 ml auf 1 l Wasser) empfohlen. Bei Temperaturen über 25°C Spritzungen in den späten Nach-mittagsstunden durchführen. Wegen der außerordentlich wechselnden Kulturbedingungen bzw. Arten- und Sortenvielfalt empfehlen wir im Gartenbau die Verträglichkeit an einigen wenigen Pflanzen zu prüfen. Salat erst ab dem 4-Blatt-Stadium behandeln und nicht mehr als 6 ml Agritox/100 m2.

  • Vorratsschutz:

Agritox hat eine ausgezeichnete Langzeitwirkung, weshalb es sich als Vorratsschutzmittel besonders eignet. Es bekämpft nachhaltig Schaben, Ameisen, Silberfischchen, Kornkäfer, Milben, Reismehlkäfer, Fliegen, Mücken, Zecken, Wanzen, Flöhe u. a. Agritox eignet sich besonders auch zur Vertilgung von Kornkäfer, Reismehlkäfer und Schaben. Neben normalen Schabenstämmen werden auch sol-che erfasst, die durch häufigen Gebrauch bisher üblicher Wirkstoffe Resistenz ausgebildet haben. Agritox fleckt nicht und verursacht keine Korrosion an Geräten und Inventar. Agritox wird 0,5-1%ig (= 50-100 ml/10 l Wasser, ausreichend für 200 m2 Fläche) angewendet. 100 ml Agritox reichen je nach Konzentration der Spritzbrühe für 200-400 m2. Das Mittel darf nur in leeren Lagerräumen angewendet werden.

MISCHBARKEIT:

Agritox kann mit unseren Fungiziden wie Cuprofor, Syllit 450 SC, Netzschwefel, u. a. gemischt werden. Nicht mit ölhaltigen oder alka-lischen Präparaten mischen. Für von uns nicht ausdrücklich empfohlene Mischungen mit anderen Produkten übernehmen wir keinerlei Haftung, da wir nicht sämtliche in Betracht kommende Mischungen prüfen können.

Zubereitung der Spritzbrühe:

Agritox wird unter gutem Rühren der erforderlichen Wassermenge beigegeben. Nie mehr Spritzbrühe ansetzen als notwendig. Pflanzen-schutzmittel-Behälter restlos entleeren, mit Wasser ausspülen, Spülwasser der Spritzbrühe beigeben. Reinigung der Spritzgeräte:

Nach Beendigung der Spritzung muss das Gerät sorgfältig gespült werden:

  • Technisch unvermeidbare Restmenge im Verhältnis von mindestens 1:10 mit Wasser verdünnen und bei laufendem Rührwerk auf behandelter Fläche verspritzen.
  • Ca. 10-20 % des Tankinhalts mit Wasser auffüllen

und dabei Innenflächen des Tanks mit dem Wasser strahl, am besten unter Einsatz einer integrierten Reinigungsdüse, abspritzen. Rührwerk für mindestens 15 Minuten einschalten. Anschließend Reinigungsflüssigkeit bei laufendem Rührwerk durch die Düse auf der behandelten Fläche verspritzen. Wartefrist im Obst- und Gemüsebau: 21 Tage

GEGENMASSNAHMEN IM UNGLÜCKSFALL:

EngerlingFrei

Im Falle des Verschüttens sind alle möglichen Zündquellen zu entfernen. Verschüttetes Präparat mit einem geeigneten, saugenden Material, z.B. Sand, abdecken. Das mit Agritox versetzte Aufsaug-

material in verschließbare und gekennzeichnete Behältnisse geben und wie beschrieben entsorgen. Bei der Arbeit Schutzkleidung, Schutzhandschuhe und Gesichtsschutz tragen. In geschlossenen Räumen geeignete Atemschutzmaske tragen. Im Brandfall mit Wasser, Trockenschaum oder CO2 löschen. Atemschutzgerät tragen. Kontaminiertes Löschwasser darf nicht in die Erde, in die Kanalisation oder Gewässer gelangen.

Löschmittel: Wasser, CO2, Schaum, Trockenlöschmittel

LAGERUNG UND HANDHABUNG:

Darf nur in Originalpackung abgegeben werden. Unter Verschluss und für Kinder und Haustiere unerreichbar aufbewahren. Getrennt von Nahrungs-, Genuss- und Futtermittel aufbewahren. In Originalverpackung, dicht verschlossen, kühl, trocken und frostfrei lagern.

ERSTE HILFE-MASSNAHMEN:

Bei Vergiftungsverdacht Arbeiten sofort abbrechen und ärztliche Hilfe aufsuchen.

  • Nach Einatmen: Sofort ärztlichen Rat einholen.
  • Nach Hautkontakt: Verunreinigte und getränkte Kleidungsstücke unverzüglich entfernen. Mit viel Wasser und Seife gründlich waschen. Bei anhaltenden Beschwerden Arzt konsultieren.
  • Nach Augenkontakt: Augen mehrere Minuten bei geöffnetem Lidspalt unter fließendem Wasser spülen. Bei anhaltenden Beschwerden Arzt konsultieren.
  • Nach Verschlucken: KEIN Erbrechen herbeiführen, sofort Arzthilfe zuziehen.

Gegen Engerlinge (Melolontha melolontha) im Obstbau, Weinbau, Gemüsebau, Acker-bau, Grünland, Zierpflanzen, Forst und Rasen (im Freiland)

Aufwandmenge: 3 - 4 l/ha gegen Jungengerlinge,

5 - 6 l/ha gegen Altengerlinge vor der Saat bzw. Pflanzung spritzen und einarbeiten. Maximale Anzahl der Anwendungen: 1

Gegen Drahtwürmer (Agriotes spp.) im Mais- und Rübenbau

Aufwandmenge: 2 l/ha vor der Saat spritzen und einarbeiten

Gegen Rübenrüssler in Zucker- und Futterrübe

Aufwandmenge: 2 l/ha in 200 - 500 l Wasser /ha. Bei Auftreten spritzen (max. 1 Anwen-dung).

Gegen Blattläuse (Aphidae) u. Schalenwickler (Adoxophyes orana) in Zwetschken im Frei-land 0,1%ig spritzen

Gegen San-José Schildlaus (Quadraspidiotus perniciosus) in Pflaumen (Zwetschken) im Freiland 0,15 %ig spritzen

Gegen Blattläuse (Aphidae) im Zierpflanzenbau (im Freiland und unter Glas) 0,1%ig sprit-zen

Gegen Blattläuse (Aphidae) in Zwiebel und Melanzani im Freiland 0,1 %ig bzw. 0,6 l/ha spritzen

Im Getreidebau zur Bekämpfung der Larven des Getreidelaufkäfers (Zabrus tenebrioides) und der Larven des Getreidewicklers (Cnephasia pasiuana); Aufwandmenge: 2 l/ha bei Auftreten spritzen

Eigenschaften und Wirkungsweise

Agritox ist ein Phosphorsäureester-Insektizid mit großer Breitenwirkung gegen Bodeninsek-ten, Vorratsschädlinge sowie saugende und fressende Insekten im Obst-, Gemüse- und Zierpflanzenbau. Die Wirkungsdauer im Boden (Einarbeitung) beträgt je nach Witterung und Boden 6 bis 8 Wochen; an Pflanzen (im Frühjahr) ca. 12 Tage. Beim Einsatz von Agri-tox werden die zur Zeit der Anwendung vorhandenen Schädlinge erfasst. Neben der um-fassenden Wirkungsbreite ist Agritox auch weitgehend temperaturunabhängig, sehr gut pflanzenverträglich und daher vielseitig einsetzbar. Agritox verursacht keine Geschmacks-beeinflussung.

Anwendung

Ackerbau, Grünland, Obstbau, Weinbau, Gemüsebau, Zierpflanzenbau, Forst:

Gegen Jungengerlinge 3 - 4 l/ha, gegen Altengerlinge 5 - 6 l/ha vor dem Anbau in 200 -

Agritox®

500 l/ha Wasser spritzen und 7 - 15 cm tief einarbeiten.

Nach eigenen Erfahrungen werden gleichzeitig auftretende Drahtwürmer miterfasst.

Weinbau:

Gegen Engerlinge vor der Pflanzung: 6 l/ha im Sommer (Juli/August) und 6 l/ha im nächs-ten Frühjahr unmittelbar vor der Auspflanzung spritzen und sofort 20 - 25 cm tief mit Fein-grubber einarbeiten. Nach eigenen Erfahrungen werden gleichzeitig auftretende Draht-würmer miterfasst. Die Anwendung sollte möglichst vor einem Regen erfolgen.

Mais, Rüben:

Gegen Drahtwürmer 2 l/ha spritzen und mit einer gut mischenden Saatbeetkombination 5

  • 7 cm tief einarbeiten. Bei gleichzeitigem Auftreten von Engerlingen sind 3 - 4 l/ha Agritox anzuwenden.

Zucker- und Futterrübe:

Gegen Rübenrüssler 2 l/ha bei Auftreten spritzen. Bei massivem Druck hat sich die Mi-schung mit einem zugelassenen Pyrethroid- oder Dimethoatprodukt bewährt.

Für die Indikation Rübenrüssler: Mögliche Schäden an der Kultur liegen im Verantwor-tungsbereich des Anwenders. Vor dem Mitteleinsatz ist daher die Pflanzenverträglichkeit und Wirksamkeit unter den betriebsspezifischen Bedingungen zu prüfen. Einsatz nur zur Schadensminderung.

Einarbeitung/Witterung:

Spritzung, Einarbeitung und Anbau sollen möglichst rasch aufeinanderfolgen. Bei zeitiger Frühjahrsanwendung befinden sich die Schädlinge noch in tieferen Bodenschichten. Bis sich der Boden erwärmt und die Schädlinge in die obere Bodenzone wandern, kann ein Teil des Wirkstoffes bereits abgebaut sein. In diesem Fall empfehlen wir Spritzung, Einar-beitung und Anbau später vorzunehmen und die höhere Aufwandmenge einzusetzen.

Besondere Hinweise:

Von besonderer Bedeutung ist die Drahtwurmbekämpfung, wenn nach einem Grünland-oder Bracheumbruch angebaut wird. Bei Anwendung auf trockenen oder sehr lockeren Böden bzw. Böden mit hohem Humusgehalt (z. B. Moorböden) kann es zu Minderwirkung kommen. In Böden mit pH-Werten über 7 kann die Wirkungsdauer verkürzt sein.

Getreide:

Gegen Larven des Getreidewicklers und Getreidelaufkäfers 2 l/ha, wobei die Anwendung gegen Getreidewickler am besten im Frühjahr (Mai) nach erfolgter Warnmeldung erfolgt. Der Getreidelaufkäfer wird am zweckmäßigsten bei Befallsbeginn bekämpft. Gleichzeitig auftretende Getreidethripse und Getreidehähnchen werden miterfasst.

Zwetschken im Freiland:

0,1%ig (= 100 ml/100 l Wasser) gegen Blattläuse, (Schalenwickler werden miterfasst)

Pflaumen (Zwetschken) im Freiland:

0,15%ig (=150 ml/100 l Wasser) gegen San José-Schildlaus.

Zwiebel, Melanzani im Freiland und Zierpflanzenbau (Freiland und unter Glas):

0,1%ig (bzw. 600 ml/ha) gegen Blattläuse.

Agritox ist aufgrund seiner weitgehend temperaturunabhängigen Wirkung und guten Pflanzenverträglichkeit im Obst-, Gemüse- und Zierpflanzenbau vielseitig einsetzbar. Auch

Agritox®

schwer bekämpfbare Arten wie z.B. die Mehlige Kohlblattlaus werden mit Agritox gut er-fasst. Auf gründliche Benetzung aller zu schützenden Pflanzenteile achten. Bei schwer be-netzbaren Pflanzen wird der Zusatz von Netzmittel Neo-wett (0,025%ig) empfohlen. Bei Temperaturen über 25° C Spritzungen in den späten Nachmittagsstunden durchführen. Wegen der außerordentlich wechselnden Kulturbedingungen bzw. Arten- und Sortenvielfalt empfehlen wir im Gartenbau die Verträglichkeit an einigen wenigen Pflanzen zu prüfen.

Mischbarkeit

Agritox kann mit Fungiziden wie Input Xpro, Caddy, Cuprofor flow, Kupfer Fusilan WG, Syllit 450 SC, Netzschwefel, Pronto plus, Prosaro u.a. gemischt werden. Nicht mit ölhalti-gen oder alkalischen Präparaten mischen. Für von uns nicht ausdrücklich empfohlene Mi-schungen mit anderen Produkten übernehmen wir keinerlei Haftung, da wir nicht sämtliche in Betracht kommende Mischungen prüfen können.

Herstellen der Spritzbrühe

Agritox wird unter gutem Rühren der erforderlichen Wassermenge beigegeben. Nie mehr

Spritzbrühe ansetzen als notwendig. Pflanzenschutzmittel-Behälter restlos entleeren, mit

Wasser ausspülen, Spülwasser der Spritzbrühe beigeben.

Reinigung der Spritzgeräte

Nach Beendigung der Spritzung muss das Gerät sorgfältig gespült werden:

-  Technisch unvermeidbare Restmenge im Verhältnis von mind. 1:10 mit Wasser verdün-nen und bei laufendem Rührwerk auf behandelter Fläche verspritzen.

  • Ca. 10-20 % des Tankinhalts mit Wasser auffüllen und dabei Innenflächen des Tanks mit dem Wasserstrahl, am besten unter Einsatz einer integrierten Reinigungsdüse, ab-spritzen. Rührwerk für mindestens 15 Minuten einschalten. Anschließend Reinigungsflüs-sigkeit bei laufendem Rührwerk durch die Düse auf der behandelten Fläche verspritzen.

Gegenmaßnahmen im Unglücksfall

Im Falle des Verschüttens alle möglichen Zündquellen entfernen. Verschüttetes Präparat mit einem geeigneten, saugenden Material, z. B. Sand, abdecken. Das mit Agritox versetzte Aufsaugmaterial in verschließbare und gekennzeichnete Behältnisse geben und wie be-schrieben entsorgen. Bei der Arbeit Schutzkleidung, Schutzhandschuhe und Gesichtsschutz tragen. In geschlossenen Räumen geeignete Atemschutzmaske tragen. Im Brandfall mit Wasser, Trockenschaum oder CO2 löschen. Atemschutzgerät tragen. Kontaminiertes Löschwasser darf nicht in die Erde, in die Kanalisation oder Gewässer gelangen.

Achtung! Für Bienen gefährlich, blühende Kulturen nicht behandeln! Außerdem Behand - lungen auch aller anderen Flächen, die sich in Stocknähe befinden oder in der Fluglinie von Bienen liegen, während des Bienenfluges unterlassen!

Hinweise zur Umweltgefährdung und umweltrelevante Vorsichtsmaßnahmen und Hinweise auf besondere Gefahren und Sicherheitsratschläge zum Schutz der Gesundheit:

Wirkstoff          Chlorpyrifos 480 g/l (44,2 %)                    Produkttyp           Insektizid

Enthält: Lösungmittelnaphta, schwere aromatische (

Vorsicht, Pflanzenschutzmittel!

Achtung            Für Bienen gefährlich, blühende Kulturen nicht behandeln! Außerdem Behandlungen

auch aller anderen Flächen, die sich in Stocknähe befinden oder in der Fluglinie von Bienen liegen,

während des Bienenfluges unterlassen!

Wartezeit                                                                 im Obst- und Gemüsebau: 21 Tage

Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanweisung einzuhalten. Die folgenden Sicherheitshinweise sind zu beachten.


Agritox®

Gefahrenhinweise (H-Sätze)

302, 319, 336, 304, 410

Sicherheitshinweise (P-Sätze)

101, 270, 271, 280, 301+310, 331,

 

305+351+338, 337+313, 391, 403+233,

Ergänzende Gefahrenmerkmale

405, 501

EUH066, EUH401

Für Kinder und Haustiere unerreichbar aufbewahren. Eine nicht bestimmungsmäßige Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Originalverpackung oder entleerte Behälter nicht zu anderen Zwecken verwenden. Jeden Kontakt des Mittels mit Haut und Schleimhaut (Augen) vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Spritzneben nicht einatmen.

Gewässerabstand:

5 – 10 m

Diesen Stoff und seinen Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. Leere, gut gereinigte Packung geordneter Sammelstelle mit kontrollierter Übernahme übergeben.

Zulassungsinhaber und für die Endkennzeichnung Verantwortlicher Kwizda Agro GmbH, Universitätsring 6, 1010 Wien, Tel. 059977-10 Vertrieb bzw. Verantwortlicher Inverkehrbringer

Kwizda Agro GmbH, Universitätsring 6, 1010 Wien, Tel. 059977-10

 

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